Duisburger Forschungen

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Ausstattung
438 Seiten mit 28 Seiten Bildtafeln
16,8 x 23,8 cm
3-87463-295-4
20.00€
Duisburger Forschungen Band 45, Sammelband

Den Schwerpunkt des 45. Bandes der "Duisburger Forschungen" bildet ein Artikel von Vera Schmidt über die Geschichte der Duisburger Kommunalfriedhöfe im 19. Jahrhundert.

Inhalt:
Joseph Milz, Der Duisburger Stadtplan des Johannes Corputius und seine Vermessungsgrundlagen / Joseph Milz, Alltagsleben im mittelalterlichen Duisburg / Kurt Niederau, Urkunden des Katharinenklosters in Duisburg anno 1581 / Kurt Hofius, Die Pest am Niederrhein, insbesondere in Duisburg (Nachträge) / Manfred Vasold, Die Pockenepidemie am Ende des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 in der Stadt Duisburg / Vera Schmidt, Kirchhofsunruhen und ein gestohlenes Hochkreuz. Eine kleine Geschichte des Kommunalfriedhöfe Duisburgs im 19. Jahrhundert / Manfred Rasch, Vom geplanten Bau eines Denkmals für August Thyssen in Hamborn / Josef Krings, In memoriam August Seeling / Josef Krings, 1938-1948-1998. Daten deutscher Nachdenklichkeit. / Duisburger Straßennamen, Teil 9: Wanheim- Angerhausen

Ein Band der Reihe "Duisburger Forschungen"


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Ausstattung kartonierte Ausgabe
380 Seiten, zahlr. Abbildungen
16,8 x 23,8 cm
3-87096-042-6
20.00€
Duisburger Forschungen Band 43, Sammelband

Einen bisher unbekannten Briefwechsel Gerhard Mercators - vielleicht seinen letzten - und seine Bedeutung für das Verständnis des Hauptwerkes des großen Geographen und Kosmographen beleuchten die beiden ersten Aufsätze dieses Bandes. Mit einer im Mittelalter in Mitteleuropa weitverbreiteten, seit dem Beginn des 15. Jahrhunderts auch in Duisburg feststellbaren Seuche, der Lepra, beschäftigt sich der dritte Beitrag.

Wenig bekannt ist die Tatsache, dass der 1989 gegründete Duisburger Freihafen bereits im 19. Jahrhundert einen Vorgänger hatte, der hier zum Gegenstand einer ausführlichen Untersuchung genommen wird. Anlässlich ihres 175. Jubiläums wird die Geschichte einer der traditionsreichsten Firmen der Duisburger Industrie, der DEMAG, von den Anfängen bis in die Gegenwart nachgezeichnet. Das Industriedorf, die von der Industrialisierung "denaturierte" Landgemeinde als bisher wenig beachtetes Spezifikum der Umbruchsphase von der agrarischen zur industriellen Gesellschaft wird am Beispiel einiger Straßenzüge Meiderichs einer detaillierten sozialgeschichtlichen Analyse unterzogen.

Die nach dem Ersten Weltkrieg verstärkt einsetzenden Wanderungsbewegungen von Juden aus osteuropäischen Ländern aus proletarischem Milieu zeitigte neue Formen der jüdischen Sozialfürsorge. Eine von 18 jüdischen Arbeiterfürsorgestellen in Deutschland wurde 1919 in Duisburg gegründet. Kleine Beobachtungen über die ersten Buchbinder und die Fortsetzung der Serie über die Duisburger Straßennamen mit dem Ortsteil Wanheimerort beschließen den Aufsatzteil, der durch einen Besprechungsteil und den Tätigkeitsbericht der Mercatorgesellschaft ergänzt wird.

Inhalt:
Joseph Milz, Ein bisher unbekannter Briefwechsel Gerhard Mercator mit Johannes Vivianus / Gernot Tromnau, Zum Erwerb des letzten (?) Briefwechsels Mercators / Kurt Hofius, Die Lepra in Duisburg / Günter von Roden, Zur Vorgeschichte des heutigen Duisburger Freihafens / Horst A. Wessel, 175 Jahre Mannesmann Demag AG Duisburg / Lutz Voigtländer, Bauen und Wohnen im Fabrikdorf / Ludger Heid, Jüdische Arbeiterfürsorge im rheinisch-westfälischen Industriegebiet 1919-1927 / Kurt Hofius, Hartmann Weitsack, der erste Duisburger Buchbinder / Duisburger Straßennamen / Tätigkeitsbericht der Mercator-Gesellschaft 1989-1995

Ein Band der Reihe "Duisburger Forschungen"


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Ausstattung kartonierte Ausgabe
440 Seiten, Ausführliches Register, 135 Abbildungen
16,8 x 23,8 cm
3-87096-052-3
19.00€
Duisburger Forschungen Band 41, Sammelband

Zum 400. Todesjahr Gerhard Mercators beschäftigt sich der erste Beitrag dieses Sammelbandes mit der Frage, wie Mercator die Projektionsart der "vergrößerten Breiten" entwickelt hat, die er bei seiner berühmten Weltkarte von 1569 erstmals anwandte und die als winkeltreue "Mercator-Projektion" noch heute in Gebrauch ist.

Kindestötung als Delikt im 16. Jahrhundert, der Brauch des "Blesijagens", die Duisburger Prozesse am Hofgericht in Rottweil und der einstmals auf dem Burgplatz vorhandene gotische Brunnen sind weitere Themen aus dem späten Mittelalter.
Weitere Aufsätze bringen neue Erkenntnisse über einen frühen, bereits 1665 angelegten Duisburger Hafen, die Umstände der Gründung der Chemischen Fabrik Curtius, mit der die chemische Industrie in Duisburg begann, und die angebliche und tatsächliche Rolle von Ostjuden bei den revolutionären Unruhen in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg und beleuchten den reformkatholischen Arbeiterkaplan und -Schriftsteller Augustin Wibbelt, der um die Jahrhundertwende in Duisburg wirkte. Ein Sammler untersucht die verschiedenen Ehrenmedaillen, die von der Stadt verliehen wurden, und die anlässlich der Marathonläufe in den 1980er Jahren ausgegeben wurden, sowie die sog. Almosenscheine, d.h. Gutscheine, die man zeitweise Bettlern anstelle von Bargeld geben konnte.

Ein weiterer Beitrag bringt umfangreiche Ergänzungen zu dem 1984 erschienenen Germania- Sacra- Band über die Zisterzienserinnenklöster Saarn, Duissern und Sterkrade, und schließlich wird die in Band 31 begonnene Serie über die Duisburger Straßennamen mit dem 7. Abschnitt über die Straßen in Hochfeld fortgesetzt.

Inhalt:
Wilhelm Krücken, Wissenschaftsgeschichtliche und- theoretische Überlegungen zur Entstehung der Mercator Weltkarte 1569 / Joseph Milz, Ein Fall von Kindestötung in den Duisburger Stadtrechnungen des 16. Jahrhunderts / Kurt Hofius, Das Blasiustag und das Blesijagen im 15. und 16. Jahrhundert in Duisburg / Kurt Hofius, Das Holzfahrtsfest in Duisburg / Kurt Hofius, Duisburger Prozesse am Kaiserlichen Hofgericht in Rottweil / Kurt Hofius, Der gotische Brunnen auf der Burg in Duisburg / Kurt Hofius, Der erste Ausbau des Duisburger Hafens im Jahre 1665 / Volker Sachtleben, Der flämische und der deutsche Gründer der Chemischen Fabrik Curtius in Duisburg / Gerhard Kaldewei, "Geschlossen und einig...im Ringen um die soziale Idee". August Wibbelt "in der Industrie" und als reformkatholischer Arbeiterkaplan in Duisburg 1897-1906 / Ludger Heid, "Ist die Beteiligung...russischer Juden festgestellt?". Ostjüdische Revolutionäre - revolutionäre Ostjuden im Ruhrgebiet / Walter Habrstroh, Die Almosengelder der Herberge zur Heimat in Duisburg / Walter Haberstroh, Die Ehrenmedaillen der Stadt Duisburg / Walter Haberstroh, Die Marathonläufe in Duisburg 1981 bis 1989 und ihre Medaillen / Günter von Roden , Duisburger Straßennamen: 7. Hochfeld / Joseph Milz, Übersichtsregister zu den "Duisburger Forschungen" / Kurt Niederau, Saarn, Duissern, Sterkrade

Ein Band der Reihe "Duisburger Forschungen"


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Ausstattung kartonierte Ausgabe
434 Seiten, ausführliches Register, 23 Abbildungen, 30 Tabellen
16,8 x 23,8 cm

17.00€
Duisburger Forschungen Band 37, Sammelband

Vom 16. Jh. bis in die Gegenwart reicht die Spannbreite der Beiträge dieses Sammelbandes. Mit der Armenfürsorge im ausgehenden 16. und frühen 17. Jahrhundert beschäftigt sich der erste Aufsatz, als Nebenergebnis der Quellenstudien kann beobachtet werden, dass Kohle als Heizmittel früher und in größerem Umfang verwendet wurde als bisher angenommen. Anhand bisher unbekannter Quellen aus französischen Archiven untersucht der dritte Beitrag die Befestigungsanlagen, die französische Offiziere während des Siebenjährigen Krieges in Duisburg und Ruhrort projektierten. An einen weniger bekannten Mitbegründer der deutschen Sozialdemokratie, den Präsidenten des ADAV, ersten Vorsitzenden der Sozialistischen Arbeiterpartei von 1875 und dritten sozialdemokratischen Parlamentarier, Wilhelm Hasenclever, erinnert ein Vortragsmanuskript. In einer ausführlichen Dokumentation wird die Geschichte des Ruhrorter Krankenhauses "Haniels Krankenstiftung" von der Gründung bis zum Übergang an die Städtischen Kliniken verfolgt.
Der umfangreichste Beitrag ist eine Untersuchung über die Duisburger Sozialpolitik in den letzten Jahren der Weimarer Republik, die unter anderem zu dem Ergebnis kommt, dass die Stadtverwaltung auch da, wo ihr Freiräume verblieben waren, den politischen Intentionen der Reichsregierung folgte.

Ferner wird die in Band 31 begonnene und in Band 35 fortgesetzte Serie über die Duisburger Straßennamen mit der Stadtteilen Duissern und Neudorf weitergeführt. Schließlich erinnert eine Gedenkansprache an den 1987 verstorbenen Hochschullehrer Prof. Dr. E. Horst Schallenberger. 25 Abbildungen und ein Faltplan ergänzen die Texte, 20 Rezensionen berichten über neue stadt- und landesgeschichtliche Literatur.

Inhalt:
Kurt Hofius, Armenfürsorge in Duisburg in der Zeit von 1578 bis 1620 / Kurt Hofius, Kohle als Heizmittel im 16. Jahrhundert in Duisburg / Reinhold Kaiser, Französische Festungspläne für Duisburg und Ruhrort von 1758 / Ludger Heid, Wilhelm Hasenclever - Stationen seines politischen Lebens / Heinrich Zähres, Geschichte der "Haniels Krankenstiftung" Duisburg - Ruhrort in Dokumenten / Erhard Lukas, Der 9. November 1918 - Umschlagpunkt der Widerstandsbewegung in Duisburg, Hamborn und dem westlichen Ruhrgebiet / Oliver Schmeer, Sozialpolitik in Duisburg 1930-1933: Staatliche Sozialpolitik und kommunale Selbstverwaltung in der Krise der Weimarer Republik / Günter von Roden (Hrsg.), Duisburger Straßennamen: Duissern, Neudorf / Fritz Hiolthoff, Zum Gedenken an Professor Dr. Ernst Horst Schallenberger / Tätigkeitsbericht der Mercator-Gesellschaft 1986-1988

Ein Band der Reihe "Duisburger Forschungen"


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Ausstattung kartonierte Ausgabe
486 Seiten, Ausführliches Register, 143 Abbildungen, 23 genealog
16,8 x 23,8 cm
3-87096-046-9
17.00€
Duisburger Forschungen Band 35, Sammelband

13 Beiträge mit einer weitgespannten Thematik vom Mittelalter bis in die Nachkriegszeit umfasst dieser Sammelband. Der umfangreichste Beitrag ist eine Dissertation über die Duisburger Kulturpolitik nach dem Zweiten Weltkrieg. Termingerecht zum 75-jährigen Jubiläum des Stadttheaters beschäftigt sich ein Aufsatz mit seinem Erbauer Professor Martin Dülfer.
Die übrigen Beiträge befassen sich mit der Topographie Duisburgs im früheren und Duisburger Handwerksmeister im späten Mittelalter, mit dem Schöpfer des Duisburger Stadtplans von 1566, Johannes Corputius, und mit genealogischen Untersuchungen in Beeck, mit alten Ledereinbänden im Stadtarchiv und dem Schützensilber von Homberg und Baerl, mit der Produktion und dem Vertrieb von medizinischen Geheimmitteln, mit der Entstehungsgeschichte von Lehmbrucks "Gestürztem" sowie mit dem Komponisten Julius Weißman. Außerdem wird die in Band 31 begonnene Serie über die Duisburger Straßennamen fortgesetzt. 144 Abbildungen auf 128 Bildseiten ergänzen die Texte, 45 Rezensionen berichten über neuere historische Literatur.

Inhalt:
Joseph Milz, Reichszins und Stadtentstehung. Untersuchungen zur frühen Topographie Duisburgs / Fritz Holthoff, Duisburger Meister des ausgehenden Mittelalters / Jan P. J. Postema, Johannes Corputius (1542-1611). Kriegsmann, Kartenzeichner, Festungsbauer / Joseph Milz, Geprägte Ledereinbände im Stadtarchiv Duisburg / Heinz Nohlen, Cruisenberg. Ländereien in Duisburg- Beeck - Hufe - Weberei - Kate. Genealogie ihrer Aufsitzer / Joseph Milz, Zwei Schützensilber aus der Grafschaft Moers: Homberg und Baerl / Kurt Hofius, Geheimmittelherstellung und Handel in Duisburg: Der Unternehmer Friedrich Adolph Richter / Dieter Klein, Martin Dülfer - Erbauer des Stadttheaters / Joseph Milz, Lehmbrucks "Gestürzter" - ein Denkmal für Duisburgs Ehrenfriedhof? / Rose Vetter, Kulturpolitik in Duisburg nach dem Zweiten Weltkrieg / Otto C. A. zur Nedden, Das Werk Weißmanns in unserer Zeit / Hans- Christian Siegert, Das Violinenkonzert Julius Weißmanns in heutiger Sicht / Günter von Roden (Hrsg.), Duisburger Straßennamen: Dellviertel, Kasslerfeld, Neuenkamp / Besprechungsteil / Satzungen und Tätigkeitsbericht der Mercator-gesellschaft 1981-1985

Ein Band der Reihe "Duisburger Forschungen"


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Ausstattung gebunden
78 Seiten, 9 Abbildungen 2 Faltpläne, ausführliches Register
17 x 24 cm
3-87096-051-1
14.00€
Duisburg im Jahre 1566

2. ergänzte Auflage 1993

Der Stadtplan des Johannes Corputius

Im Jahre 1566 veröffentlichte Johannes van den Corput (Corputius) aus Breda seine Darstellung der Stadt Duisburg aus der Vogelperspektive. Er hatte sie in den vorhergehenden vier Jahren geschaffen, in denen er in Duisburg als Schüler des damals bereits weithin berühmten Geographen und Universalgelehrten Gerhard Mercator lebte. Corputius selbst rühmt in seinem Grußwort an die Betrachter die Genauigkeit seiner "Topographia", die weit über alles hinausgehe, was man sonst bei derartigen Darstellungen gewohnt sei.

In der Tat hat sich längst herausgestellt, dass diese Behauptung nicht übertrieben war, denn der Grundriss des Planes entspricht fast genau dem neuzeitlichen Urkataster, und die Details lassen sich bis in die Wiedergabe der Fensterformen hinein nachweisen. Damit ist der Plan des Johannes Corputius ein unentbehrliches Hilfsmittel für die historische Erforschung Duisburgs. Er verhilft den schriftlichen Quellen zu einem visuellen Hintergrund und gibt den Archäologen erste Hinweise auf das, was sie erwarten können, wenn irgendwo im Bereich des mittelalterlichen Duisburgs der Boden untersucht wird.

Günter von Roden hat deshalb schon 1964 im Beiheft 6 der Duisburger Forschungen den Plan kommentierend und im direkten Vergleich mit dem modernen Stadtplan herausgegeben und beschrieben.

Band 40 der Reihe "Duisburger Forschungen".


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Ausstattung gebundene Ausgabe
308 Seiten, Ausführliches Register, 63 Seiten Abbildungen auf Ku
16,8 x 23,8 cm
3-87096-035-5
13.00€
Duisburger Forschungen Band 23, Sammelband

Auch dieser Sammelband der Duisburger Forschungen bietet eine Anzahl thematisch breit gefächerter Aufsätze. Den Anfang macht ein Beitrag zum 700-jährigen Bestehen der bürgerschaftlichen Selbstverwaltung. Da dieses Jubiläum ohne breitere Resonanz in der Öffentlichkeit blieb, dürften die darüber entwickelten Gedanken besonders interessieren. Es folgen Aufsätze über die alten Duisburger Schöffenfamilien und die frühere Geschichte des Dreigiebel-Hauses. In die Zeit der Industrialisierung führt ein Aufsatz, der die Beteiligung wallonischer Familien an diesem gewaltigen Umwälzungsprozess, der unsere heutige Welt geschaffen hat, untersucht. Breiten Raum nehmen eine Studie über das Verhalten der Lehrer im 19. Jahrhundert sowie eine minutiöse Untersuchung über die Bibliothek der alten Duisburger Universität Duisburg ein, deren richtige Einordnung in die Geistesgeschichte ihrer Zeit letztlich auf Grund solcher Arbeiten versucht werden muss.

Inhalt:
Thomas Ellwein, 700 Jahre bürgerschaftliche Selbstverwaltung in Duisburg / Joseph Milz, Siegel und Wappen der alten Schöffenfamilien / Joseph Milz, Das Kloster Duissern nach seiner Umsiedlung nach Duisburg / Lotte Adolphs, Lehrerverhalten im 19. Jahrhundert / Hans Seeling, Über Wallonen in Berg- Hütten- und Eisenwerken zwischen Duisburg und Dortmund / Jörg Fligge, Die Bestände der ehemaligen Universitätsbibliothek Duisburg Regina Majert, Friedrich Albert Lange als Präes des Vorstandes der gewerblichen Sonntagsschule in Duisburg / Joseph Milz, Nachruf Dr. phil. Cornelius Ankel / Literaturbericht.

Ein Band der Reihe "Duisburger Forschungen".


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Ausstattung kartonierte Ausgabe
402 Seiten
16,7 x 24 cm
3-87463-330-6
20.00€
Duisburger Forschungen Band 47, Sammelband

Der Siebenjährige Krieg

Das Stadtarchiv Duisburg hat soeben den 47. Band der "Duisburger Forschungen" im Mercator-Verlag vorgelegt. Seit inzwischen 45 Jahren widmet sich das Stadtarchiv in Zusammenarbeit mit der Mercator-Gesellschaft mit der Schriftenreihe "Duisburger Forschungen" der Geschichte und Heimatkunde Duisburgs.

Einen Schwerpunkt des neuen Sammelbandes bildet der Aufsatz Lutz Voigtländers über "Duisburg im Siebenjährigen Krieg". Auch der Religion wird gebührender Platz eingeräumt: mit den Beiträgen von Wilhelm Janssen ("Kirche und Religiosität im spätmittelalterlichen Duisburg") und Ludger Heid ("Doppelte Diaspora. Kultur und Politik sozialistischer Zionisten im Ruhrgebiet in den Weimarer Jahren") wird Duisburg als geistliche Heimat von ganz verschieden Blickwinkeln betrachtet.

Gerhard Mercator, der wohl bekannteste Sohn der Stadt, wird zum zentralen Thema von Joseph Milz' Beiträgen "Die Duisburger Chronistik zur Zeit Gerhard Mercators" und "Gerhard Mercator und die Gregorianische Kalenderreform von 1582". Weiterhin wird die beliebte Serie "Duisburger Straßennamen" fortgeführt. In diesem Band erforschten Monika Nickel und Rita Vogedes die Herkunft, Lage und Historik der Ruhrorter Straßen.

Den Abschluss des umfangreichen Bandes bilden Rezensionen zu den verschiedensten geschichtlichen Quellen aus der Region.

Ein Band der Reihe "Duisburger Forschungen"


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Ausstattung Festeinband
520 Seiten
16,7 x 24
3-87463-335-7
24.00€
Duisburger Forschungen Band 48

100 Jahre Kultur- und Stadthistorisches Museum

Dr. Susanne Sommer und Dr. Peter Dunas sind Herausgeber der Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum des Kultur- und Stadthistorischen Museums Duisburg, die als Band 48 der "Duisburger Forschungen" erschien und sich durch Umfang, Farbigkeit und Festeinband aus der Reihe heraushebt.

Auf über 500 Seiten stellen profunde Kenner der Geschichte des Hauses die verschiedenen Sammlungen vor und lassen die Entwicklung des Museums lebendig werden. Ein ganz besonderes Angebot für alle Freunde der Stadt Duisburg, eine historische Fundgrube zwischen zwei festen Buchdeckeln.

Anlass für die Veröffentlichung ist das Jubiläum des Duisburger Museums, das in seiner wechselvollen Geschichte unter verschiedenen Namen geführt wurde und 1902 seine Anfänge nahm: Entstanden aus Stiftungen verschiedener privater Mäzene gegen Ende des 19. Jahrhunderts, gab es mit der Eröffnung des neuen Duisburger Rathauses eine "Sammlung des Duisburger Altertumsvereins", die später nach ihrem Gründer, dem Archivar Heinrich Averdunk, den Namen "Averdunk-Museum" erhielt.

Im Jahre 1929, mit der Eingemeindung der Stadt Hamborn, kamen die volkskundlichen Bestände des dortigen Heimatmuseums hinzu, während die ur- und frühgeschichtliche Sammlung mit den sehr viel umfangreicheren Beständen in Hamborn zum "Museum für Niederrheinische Urgeschichte" vereinigt wurde.

Nach 1945 erfolgte die Zusammenlegung aller Bestände zu einem Museum, das schließlich als "Niederrheinisches Museum" der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden konnte.

Nach mehreren Verlagerungen wurde es 1969 im ehemaligen Bibliotheksgebäude im Kant-Park eröffnet, um dann am 22. März 1991 am neuen Standort im Innenhafenbereich als "Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg" der Bevölkerung übergeben zu werden.

Inhalt:
(Siehe auch Gernot Tromnau, Am Anfang war... - Kostbarkeiten aus dem alten Duisburg, Der Führer durch das Museum) Susanne Sommer / Peter Dunas (Hrsg.) Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg 1902 - 2002 Festschrift zum 100-jährigen Bestehen (Duisburger Forschungen Band 48)


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Ausstattung
566 Seiten
17 x 24 cm
3-87463-384-5
26.00€
Duisburger Forschungen Band 52 - Duisburger Topographie des 16. Jahrhunderts

Die Überlieferung historischer Quellen über die Jahrhunderte ist von vielen Zufälligkeiten abhängig. Daraus kann sich bisweilen auch eine besonders günstige Quellenlage ergeben, wie es für das Duisburg des 16. Jahrhunderts zutrifft.
Damals sorgten mehrere, besonders sorgfältig arbeitende Stadtsekretäre dafür, dass alle Urkunden über Immobiliengeschäfte in Kopialbüchern verzeichnet wurden und so im Duisburger Stadtarchiv weitgehend erhalten blieben.
Zur selben Zeit fertigte der Mercator-Schüler Johannes Corputius seinen 1566 veröffentlichten Perspektivplan der Stadt, der jedes Haus mit größtmöglicher Genauigkeit wiedergibt.
Joseph Milz, der das Stadtarchiv Duisburg von 1976 bis 1996 leitete, hat für dieses Buch die Gunst der Quellenlage genutzt und versucht, diese beiden so unterschiedlichen Quellengruppen Urkunden und Plan zusammenzuführen, und Besitzer und Bewohner der Häuser zu ermitteln.
So ist ein Buch entstanden, das eine unglaubliche Menge an Material zur Verfügung stellt und auf dem weitere Studien, z.B. zur Einwohnerstruktur, zu Mobilität, Familien- und Ahnenforschung, aufbauen können, ein Werk also, das über viele Jahrzehnte seinen Wert behalten wird.


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