Duisburger Forschungen
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Duisburger Forschungen Band 45, Sammelband
Den Schwerpunkt des 45. Bandes der "Duisburger Forschungen" bildet ein Artikel von Vera Schmidt über die Geschichte der Duisburger Kommunalfriedhöfe im 19. Jahrhundert. Inhalt: Ein Band der Reihe "Duisburger Forschungen"
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Duisburger Forschungen Band 43, Sammelband
Einen bisher unbekannten Briefwechsel Gerhard Mercators - vielleicht seinen letzten - und seine Bedeutung für das Verständnis des Hauptwerkes des großen Geographen und Kosmographen beleuchten die beiden ersten Aufsätze dieses Bandes. Mit einer im Mittelalter in Mitteleuropa weitverbreiteten, seit dem Beginn des 15. Jahrhunderts auch in Duisburg feststellbaren Seuche, der Lepra, beschäftigt sich der dritte Beitrag. Wenig bekannt ist die Tatsache, dass der 1989 gegründete Duisburger Freihafen bereits im 19. Jahrhundert einen Vorgänger hatte, der hier zum Gegenstand einer ausführlichen Untersuchung genommen wird. Anlässlich ihres 175. Jubiläums wird die Geschichte einer der traditionsreichsten Firmen der Duisburger Industrie, der DEMAG, von den Anfängen bis in die Gegenwart nachgezeichnet. Das Industriedorf, die von der Industrialisierung "denaturierte" Landgemeinde als bisher wenig beachtetes Spezifikum der Umbruchsphase von der agrarischen zur industriellen Gesellschaft wird am Beispiel einiger Straßenzüge Meiderichs einer detaillierten sozialgeschichtlichen Analyse unterzogen. Die nach dem Ersten Weltkrieg verstärkt einsetzenden Wanderungsbewegungen von Juden aus osteuropäischen Ländern aus proletarischem Milieu zeitigte neue Formen der jüdischen Sozialfürsorge. Eine von 18 jüdischen Arbeiterfürsorgestellen in Deutschland wurde 1919 in Duisburg gegründet. Kleine Beobachtungen über die ersten Buchbinder und die Fortsetzung der Serie über die Duisburger Straßennamen mit dem Ortsteil Wanheimerort beschließen den Aufsatzteil, der durch einen Besprechungsteil und den Tätigkeitsbericht der Mercatorgesellschaft ergänzt wird. Inhalt: Ein Band der Reihe "Duisburger Forschungen"
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Duisburger Forschungen Band 41, Sammelband
Zum 400. Todesjahr Gerhard Mercators beschäftigt sich der erste Beitrag dieses Sammelbandes mit der Frage, wie Mercator die Projektionsart der "vergrößerten Breiten" entwickelt hat, die er bei seiner berühmten Weltkarte von 1569 erstmals anwandte und die als winkeltreue "Mercator-Projektion" noch heute in Gebrauch ist. Kindestötung als Delikt im 16. Jahrhundert, der Brauch des "Blesijagens", die Duisburger Prozesse am Hofgericht in Rottweil und der einstmals auf dem Burgplatz vorhandene gotische Brunnen sind weitere Themen aus dem späten Mittelalter. Ein weiterer Beitrag bringt umfangreiche Ergänzungen zu dem 1984 erschienenen Germania- Sacra- Band über die Zisterzienserinnenklöster Saarn, Duissern und Sterkrade, und schließlich wird die in Band 31 begonnene Serie über die Duisburger Straßennamen mit dem 7. Abschnitt über die Straßen in Hochfeld fortgesetzt. Inhalt: Ein Band der Reihe "Duisburger Forschungen"
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Duisburger Forschungen Band 37, Sammelband
Vom 16. Jh. bis in die Gegenwart reicht die Spannbreite der Beiträge dieses Sammelbandes. Mit der Armenfürsorge im ausgehenden 16. und frühen 17. Jahrhundert beschäftigt sich der erste Aufsatz, als Nebenergebnis der Quellenstudien kann beobachtet werden, dass Kohle als Heizmittel früher und in größerem Umfang verwendet wurde als bisher angenommen. Anhand bisher unbekannter Quellen aus französischen Archiven untersucht der dritte Beitrag die Befestigungsanlagen, die französische Offiziere während des Siebenjährigen Krieges in Duisburg und Ruhrort projektierten. An einen weniger bekannten Mitbegründer der deutschen Sozialdemokratie, den Präsidenten des ADAV, ersten Vorsitzenden der Sozialistischen Arbeiterpartei von 1875 und dritten sozialdemokratischen Parlamentarier, Wilhelm Hasenclever, erinnert ein Vortragsmanuskript. In einer ausführlichen Dokumentation wird die Geschichte des Ruhrorter Krankenhauses "Haniels Krankenstiftung" von der Gründung bis zum Übergang an die Städtischen Kliniken verfolgt. Ferner wird die in Band 31 begonnene und in Band 35 fortgesetzte Serie über die Duisburger Straßennamen mit der Stadtteilen Duissern und Neudorf weitergeführt. Schließlich erinnert eine Gedenkansprache an den 1987 verstorbenen Hochschullehrer Prof. Dr. E. Horst Schallenberger. 25 Abbildungen und ein Faltplan ergänzen die Texte, 20 Rezensionen berichten über neue stadt- und landesgeschichtliche Literatur. Inhalt: Ein Band der Reihe "Duisburger Forschungen"
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Duisburger Forschungen Band 35, Sammelband
13 Beiträge mit einer weitgespannten Thematik vom Mittelalter bis in die Nachkriegszeit umfasst dieser Sammelband. Der umfangreichste Beitrag ist eine Dissertation über die Duisburger Kulturpolitik nach dem Zweiten Weltkrieg. Termingerecht zum 75-jährigen Jubiläum des Stadttheaters beschäftigt sich ein Aufsatz mit seinem Erbauer Professor Martin Dülfer. Inhalt: Ein Band der Reihe "Duisburger Forschungen"
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Duisburg im Jahre 1566
2. ergänzte Auflage 1993 Der Stadtplan des Johannes Corputius Im Jahre 1566 veröffentlichte Johannes van den Corput (Corputius) aus Breda seine Darstellung der Stadt Duisburg aus der Vogelperspektive. Er hatte sie in den vorhergehenden vier Jahren geschaffen, in denen er in Duisburg als Schüler des damals bereits weithin berühmten Geographen und Universalgelehrten Gerhard Mercator lebte. Corputius selbst rühmt in seinem Grußwort an die Betrachter die Genauigkeit seiner "Topographia", die weit über alles hinausgehe, was man sonst bei derartigen Darstellungen gewohnt sei. In der Tat hat sich längst herausgestellt, dass diese Behauptung nicht übertrieben war, denn der Grundriss des Planes entspricht fast genau dem neuzeitlichen Urkataster, und die Details lassen sich bis in die Wiedergabe der Fensterformen hinein nachweisen. Damit ist der Plan des Johannes Corputius ein unentbehrliches Hilfsmittel für die historische Erforschung Duisburgs. Er verhilft den schriftlichen Quellen zu einem visuellen Hintergrund und gibt den Archäologen erste Hinweise auf das, was sie erwarten können, wenn irgendwo im Bereich des mittelalterlichen Duisburgs der Boden untersucht wird. Günter von Roden hat deshalb schon 1964 im Beiheft 6 der Duisburger Forschungen den Plan kommentierend und im direkten Vergleich mit dem modernen Stadtplan herausgegeben und beschrieben. Band 40 der Reihe "Duisburger Forschungen".
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Duisburger Forschungen Band 23, Sammelband
Auch dieser Sammelband der Duisburger Forschungen bietet eine Anzahl thematisch breit gefächerter Aufsätze. Den Anfang macht ein Beitrag zum 700-jährigen Bestehen der bürgerschaftlichen Selbstverwaltung. Da dieses Jubiläum ohne breitere Resonanz in der Öffentlichkeit blieb, dürften die darüber entwickelten Gedanken besonders interessieren. Es folgen Aufsätze über die alten Duisburger Schöffenfamilien und die frühere Geschichte des Dreigiebel-Hauses. In die Zeit der Industrialisierung führt ein Aufsatz, der die Beteiligung wallonischer Familien an diesem gewaltigen Umwälzungsprozess, der unsere heutige Welt geschaffen hat, untersucht. Breiten Raum nehmen eine Studie über das Verhalten der Lehrer im 19. Jahrhundert sowie eine minutiöse Untersuchung über die Bibliothek der alten Duisburger Universität Duisburg ein, deren richtige Einordnung in die Geistesgeschichte ihrer Zeit letztlich auf Grund solcher Arbeiten versucht werden muss. Inhalt: Ein Band der Reihe "Duisburger Forschungen".
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Duisburger Forschungen Band 47, Sammelband
Der Siebenjährige Krieg Das Stadtarchiv Duisburg hat soeben den 47. Band der "Duisburger Forschungen" im Mercator-Verlag vorgelegt. Seit inzwischen 45 Jahren widmet sich das Stadtarchiv in Zusammenarbeit mit der Mercator-Gesellschaft mit der Schriftenreihe "Duisburger Forschungen" der Geschichte und Heimatkunde Duisburgs. Einen Schwerpunkt des neuen Sammelbandes bildet der Aufsatz Lutz Voigtländers über "Duisburg im Siebenjährigen Krieg". Auch der Religion wird gebührender Platz eingeräumt: mit den Beiträgen von Wilhelm Janssen ("Kirche und Religiosität im spätmittelalterlichen Duisburg") und Ludger Heid ("Doppelte Diaspora. Kultur und Politik sozialistischer Zionisten im Ruhrgebiet in den Weimarer Jahren") wird Duisburg als geistliche Heimat von ganz verschieden Blickwinkeln betrachtet. Gerhard Mercator, der wohl bekannteste Sohn der Stadt, wird zum zentralen Thema von Joseph Milz' Beiträgen "Die Duisburger Chronistik zur Zeit Gerhard Mercators" und "Gerhard Mercator und die Gregorianische Kalenderreform von 1582". Weiterhin wird die beliebte Serie "Duisburger Straßennamen" fortgeführt. In diesem Band erforschten Monika Nickel und Rita Vogedes die Herkunft, Lage und Historik der Ruhrorter Straßen. Den Abschluss des umfangreichen Bandes bilden Rezensionen zu den verschiedensten geschichtlichen Quellen aus der Region. Ein Band der Reihe "Duisburger Forschungen"
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Duisburger Forschungen Band 48
100 Jahre Kultur- und Stadthistorisches Museum Dr. Susanne Sommer und Dr. Peter Dunas sind Herausgeber der Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum des Kultur- und Stadthistorischen Museums Duisburg, die als Band 48 der "Duisburger Forschungen" erschien und sich durch Umfang, Farbigkeit und Festeinband aus der Reihe heraushebt. Auf über 500 Seiten stellen profunde Kenner der Geschichte des Hauses die verschiedenen Sammlungen vor und lassen die Entwicklung des Museums lebendig werden. Ein ganz besonderes Angebot für alle Freunde der Stadt Duisburg, eine historische Fundgrube zwischen zwei festen Buchdeckeln. Anlass für die Veröffentlichung ist das Jubiläum des Duisburger Museums, das in seiner wechselvollen Geschichte unter verschiedenen Namen geführt wurde und 1902 seine Anfänge nahm: Entstanden aus Stiftungen verschiedener privater Mäzene gegen Ende des 19. Jahrhunderts, gab es mit der Eröffnung des neuen Duisburger Rathauses eine "Sammlung des Duisburger Altertumsvereins", die später nach ihrem Gründer, dem Archivar Heinrich Averdunk, den Namen "Averdunk-Museum" erhielt. Im Jahre 1929, mit der Eingemeindung der Stadt Hamborn, kamen die volkskundlichen Bestände des dortigen Heimatmuseums hinzu, während die ur- und frühgeschichtliche Sammlung mit den sehr viel umfangreicheren Beständen in Hamborn zum "Museum für Niederrheinische Urgeschichte" vereinigt wurde. Nach 1945 erfolgte die Zusammenlegung aller Bestände zu einem Museum, das schließlich als "Niederrheinisches Museum" der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden konnte. Nach mehreren Verlagerungen wurde es 1969 im ehemaligen Bibliotheksgebäude im Kant-Park eröffnet, um dann am 22. März 1991 am neuen Standort im Innenhafenbereich als "Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg" der Bevölkerung übergeben zu werden. Inhalt:
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Duisburger Forschungen Band 52 - Duisburger Topographie des 16. Jahrhunderts
Die Überlieferung historischer Quellen über die Jahrhunderte ist von vielen Zufälligkeiten abhängig. Daraus kann sich bisweilen auch eine besonders günstige Quellenlage ergeben, wie es für das Duisburg des 16. Jahrhunderts zutrifft. |
















