Ruhrgebiet
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Spitzenköche im Ruhrgebiet
Soeben erschienen! Das Ruhrgebiet ist bunt und vielfältig, voller Kultur, Natur, wilder Ideen und Städte zwischen Idylle, alter Industrie und neuer Technik und vor allem eines - international. Hier sind so viele Nationalitäten zusammengeströmt, dass sich für jeden Geschmack garantiert etwas finden lässt. Hier kann man viele Küchentraditionen finden, und das auf höchstem Niveau: norddeutsche, bodenständig rheinische, mediterrane, österreichisch-deftige, italienische, türkische, griechische, thailändische oder französische Küche, die Küche des Ruhrgebiets und die des Niederrheins. Königsberger Klopse und Senf-Rostbraten, frische Matjes und Rindfleischtatar, Kartoffel-Radieschen-Strudel, Sauerbraten, argentinisches Entrcôt, Gänsebrust aus Bio-Produkten, Peperonata zur Dorade, Jakobsmuschel zur Currywurst, Pfannengerichte wie von anno dazumal, Pommes frites aus Süßkartoffeln, hausgemachte Currysauce mit dem Namen Pott.Curry, Weine aus Deutschland, Frankreich, Italien oder Spanien...
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WRTH - World Radio TV Handbook 2012
Mit dieser 66. Ausgabe stellt das WRTH ein weiteres Mal seine Bedeutung als weltweit umfassendstes Nachschlagewerk für das Funkwesen unter Beweis. Durch ein internationales Netzwerk an Mitarbeitern bietet das WRTH erneut die aktuellsten Informationen zu Mittelwelle, Kurzwelle und FM-Rundfunk und -Funkern, die man in einer Publikation finden kann. Im WRTH 2012 finden Sie: - Artikel mit interessanten Themen für Profis, Hörer und DXer, u.a. eine Reise zu Radio Bulgaria, ein Besuch bei der kleinen Radiostation auf der abgelegenen Insel Tristan da Cunha, eine Analyse der Funknutzung in "Arab Spring" sowie unser regelmäßig erscheinendes Digital Update - Bewertung der neuesten Empfangsgeräte und Zubehör - aktuellste Übersichtskarten, aus denen weltweit die Lagen aller KW_Sender ersichtlich werden - Sonderbeiträge in Farbe: Artikel, Bewertungen, Verbreitungsvorhersagen und farbige Karten u.v.m.
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» Garten
Blühendes Ruhrgebiet
Mit Leseprobe! Mit Blick auf die Kulturhauptstadt "Ruhr 2010" erschien der Prachtband über die schönsten Gärten des Reviers - mit kenntnisreichen unterhaltsamen Texten und opulenten Bildern. Schöne Gärten im Ruhrgebiet? Gibt es die? Und ob! Über zwei Jahre lang tourten die Autoren kreuz und quer durchs Revier und wurden mehr als fündig. Zwischen Duisburg und Dortmund, zwischen Marl im Norden und Sprockhövel im Süden entdeckten sie bei ihren Besuchen 25 Anlagen, verwunschene Ecken, blühende Klassiker und raffinierte Designs, die das Herz jedes Gartenfreundes höher schlagen lassen. Das Ruhrgebiet ist nicht nur hell und grün - es blüht längst in allen erdenklichen Farben. Und so darf der Leser auf eine Entdeckungsreise voller Überraschungen und Schönheiten gehen, die man besichtigen kann. Leseproben:
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Kurt Sandweg - Das Lebenswerk
Herausgegeben von Konrad Alexander Schilling, mit Beiträgen von Christoph Brockhaus, Hans Brög, Martin Goppelsröder, Susanne Höper-Kuhn, Gottlieb Leinz, Claudia Schaefer und Konrad Alexander Schilling. Der reich bebilderte großformatige Bildband bietet erstmals einen dauerhaften und ausführlichen Überblick über das Lebenswerk Kurt Sandwegs. Abgerundet durch einen Anhang mit Biografie, Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen des Künstlers, dokumentiert er Sandwegs Einfluss auf die kunst- und kulturpolitische Situation Duisburgs, die intensive Arbeit mit seinen Kunststudenten, den Künstler Sandweg selbst, seinen Werdegang, seine Arbeitsweise, seine Skulpturen und sein grafisches Werk. Seit den 1950er Jahren, davon 20 Jahre als Lehrer an der Universität Duisburg, bereicherte der 2008 verstorbene Künstler als freischaffender Künstler das kulturelle Leben der Stadt und der Region.
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» Kleine Bücher
Das kleine Buch vom Ruhrgebiet
Mit Leseprobe! Mit Beiträgen von Herbert Knebel, den Missfits, Doktor Stratmann, Mimi Müller, Jürgen von Manger, Kumpel Anton, Claus Sprick und Heinrich Wächter. "Klein, aber oho!" Die Texte sind heiter und die Fotos teils romantisch, teils fröhlich. Hier wird es spannend, denn es geht um das "Revier" - in einem Band aus der Reihe der "Kleinen Bücher", einem liebevoll gestalteten Buch, das man wunderbar verschenken oder sich selber gönnen kann und das nicht mehr, aber auf keinen Fall weniger ist als eine große Liebeserklärung an das Ruhrgebiet. Leseproben:
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Hömma, Härzken - Die CD zum Buch
Audio-CD (74 Minuten) Die CD zum Buch Mimi Müller ist mit ihrem Erstlingswerk "Hömma, Härzken" ein besonderer Ruhrpott-Bestseller gelungen. Innerhalb weniger Monate konnte der Mercator-Verlag bereits die vierte Auflage ausliefern. Die besten Geschichten aus dem Buch liegen nun auf CD vor. "Hömma, Härzken" ist ein bunter Strauß aus aktuellen und zeitlosen Kommentaren zu den "wichtigen" und "nichtigen" Dingen des Lebens. Ob Mimi auf unnachahmliche Weise die Lebensart der Franzosen beschreibt, beispielsweise deren Rituale beim Küssen oder den Verzehr eines "Kroßongs", oder ob sie sich über "Dachssterben" aufregt: Mimi kann einiges über Gott und die Welt berichten. Und wenn sie erst über Nutzen und Anwendung von "Fiakkra" nachdenkt, bleibt bestimmt kein Auge trocken. Die Geschichten / Länge in min.: 1 Der Männergarten 2:51
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Nich mit mich! Neue Geschichten aus dem Pott
Mimi Müller lässt sich weiterhin nicht unterkriegen und kämpft auch in ihrem zweiten Buch gegen die Ungerechtigkeiten und Missstände in und um Duisburg. So wird der Titel "Nich mit mich" zum Programm. In etwa 70 Kolumnen gibt die Autorin zum Besten, was ihr auf der Seele brennt, natürlich im gewohnten Sprachduktus, dem klassischen "Ruhrspöttisch". Der Humor des Lesers ist wieder stark gefordert, denn Mimis direkte Art lässt ihm keine Chance, ernst zu bleiben. Doch die Stärke der Texte besteht auch in der sozialen Kritik, die sich hinter Mimis "datt" und "watt" verbirgt. Sie legt den Finger auf die Wunde und ruft den Leser zur Gegenwehr auf. Die immens hohen Parkgebühren in der Innenstadt machen Mimi sauer, wo doch viel zu wenige Parkplätze vorhanden sind. Die schwammig-schöngemalten Äußerung seitens der Duisburger Politiker bringen Mimi zu einer Vielzahl ironisch-bissiger Kommentare. Die Situation in Duisburg findet sie exemplarisch für alle anderen Städte bundesweit. Viele Namen werden genannt, dabei gehören Osterhase und Nikolaus zu Mimis Freundeskreis und sind beliebte Gesprächspartner in Mimis Leben. Im Gegensatz dazu zählen zahlreiche Prominente aus Politik und Fernsehen nicht zu ihren Lieblingen. Natürlich ist der Duisburger Stadtdezernent Dressler, genannt Phrasen-Dressler, auch in Mimis zweitem Band wieder mit von der Partie: Mimis Lieblingszielscheibe. Mimi Müller lässt sich eben nichts bieten und sagt ganz bewusst "Nich mit mich". Dadurch, dass sie ausschließlich Themen anspricht, die jeden Duisburger angehen, möchte Mimi alle zu selbständigem Denken und Handeln aufrufen. Und es gelingt ihr auf gewohnt humorvolle Weise, diese Denkanstöße zu geben. Eine geschickte Kombination von Witz und Sozialkritik, verpackt in ruhrdeutschen Sprachschatz. Mit Zeichnungen von Thomas Plaßmann.
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» Niederrhein
Gärten und Parks an Rhein und Maas
Viele der hier beschriebenen und zu einem guten Teil historischen Gartenanlagen im Rheinland und in der Provinz Limburg wurden während der letzten Jahre liebevoll restauriert und neu gestaltet. So kann der Besucher das gartenkulturelle Erbe der Region erleben und die ganze Bandbreite der Gartenkunst vergangener Jahrhunderte ebenso wie die Ideen und Visionen moderner Landschaftsarchitekten. Mit zahlreichen hochwertigen Farbfotos und ausführlichen Texten stellt der Gartenführer alle Anlagen und ihre Geschichte vor. Herausgegeben vom Verein „Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas e.V.“
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Industrie-Ikonen - Die blaue Stunde im Revier
Mit Leseprobe!
Köln hat den Dom, Dresden die Frauenkirche - und das Ruhrgebiet? Natürlich gibt es auch hier Sakralbauten, aber die eigentlichen Attraktionen des Reviers sind viel irdischer: die Kathedralen der Industriekultur.
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Duisburger Jahrbuch 2010
Reich bebilderte Artikel zu einem bunten Strauß neuer Themen ergeben auch in diesem Jahrbuch wieder ein lebendiges Bild der Stadt – dabei stehen solche zum aktuellen Geschehen neben denen, die sich der Stadtgeschichte widmen. Dieses Mal liegt der Schwerpunkt beim Thema „Kultur“. Das Jahrbuch befasst sich mit den Jubiläen von „filmforum“ und proDUISBURG, einer kleinen Werkschau des Duisburger Künstlers Hermann Kurz und einem launigen Artikel des Architekten Helmut Kohl sowie Aufnahmen von seinen Bauten in Duisburg. Eine Bildstrecke widmet sich unter dem Titel „Mein Duisburg – ein Wettbewerb von Duisburg-Fans für Duisburg-Fans“ attraktiven Stadtansichten, die Duisburger Bürger für einen Fotowettbewerb der dmg eingereicht hatten, und eine weitere Fotostrecke zeigt die spannende Entwicklung von Mannesmann im Duisburger Süden. Das Jahrbuch bestätigt unter dem Titel „Im Jahr vor 2010 – Duisburg feierte gerne“ die grundsätzlich gute Laune der Duisburger; der Amateur-Schwimm-Club im Sportpark Wedau lässt seine Muskeln spielen, und die evangelische Kirche in Mittelmeiderich zeigt ihre wiedergewonnene Schönheit. |
















