Kunsterben

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"Das Letzte, was sie von ihm sah, und was sie auch später oft schweißnass aus dunklen Träumen hochschrecken ließ, war der ungläubige Ausdruck in seinen Augen, die sie fassungslos anstarrten. Er versuchte noch, wild mit den Armen rudernd, festen Boden zu erreichen, rutschte aber immer schneller den Abhang hinunter, um dann lautlos in der Dunkelheit zu verschwinden. So geräuschlos, als hätte er nicht eben noch neben ihr gestanden, als wäre das Geschehen der letzten Minuten nur eine vage Sinnestäuschung gewesen: kein Rufen, kein dumpfer Aufprall, kein Aufklatschen im Wasser - nur das Heulen des Windes in den Klippen und das heisere Schreien der Möwen."
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Details

"Das Letzte, was sie von ihm sah, und was sie auch später oft schweißnass aus dunklen Träumen hochschrecken ließ, war der ungläubige Ausdruck in seinen Augen, die sie fassungslos anstarrten. Er versuchte noch, wild mit den Armen rudernd, festen Boden zu erreichen, rutschte aber immer schneller den Abhang hinunter, um dann lautlos in der Dunkelheit zu verschwinden. So geräuschlos, als hätte er nicht eben noch neben ihr gestanden, als wäre das Geschehen der letzten Minuten nur eine vage Sinnestäuschung gewesen: kein Rufen, kein dumpfer Aufprall, kein Aufklatschen im Wasser - nur das Heulen des Windes in den Klippen und das heisere Schreien der Möwen." Der sympathische, aber erfolglose Maler Charly Hallmann bekommt es in seinem zweiten "Fall" mit einer dubiosen Erbengemeinschaft zu tun, die ihn auf der Jagd nach dem Nachlass eines jüdischen Kunstsammlers im Düsseldorf der Nazizeit für ihre Zwecke missbrauchen will. Doch Charly durchschaut die Intrige und macht sich zusammen mit seiner Freundin auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei führt ihn der Weg bis in die Nordbretagne, wo er das Lügengespinst der falschen Erben entwirren und um seine Liebe zu Juliette kämpfen muss.

Zusatzinformation

Autor(en) Nietsch, Manfred
Erscheinungsjahr 2017
Ausstattung kartoniert, 288 Seiten
Auflage 1. Auflage
ISBN-13 978-3-946895-06-0

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Der "grüne Daumen" liegt in der Familie, und so ist es kein Wunder, dass Elisabeth Imig und ihre Tochter Silke Imig-Gerold gemeinsam einen ehemals eher schlichten und zweckmäßigen Bauerngarten in ein blühendes Paradies verwandelt haben.

Mit Texten von Christian Behrens und Fotos von Hans Glader

 

Wir nehmen am 7. Ruhrorter Kunst- und Kulturmarkt am 20. August 2017 von 11-17 Uhr teil und freuen uns über viel Besuch!